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Newsarchiv

Verfasst von woz am 20 Juli, 2017 - 13:01

Verkehrsverbund-Chef Kubasta und Landesrat Steinkeller vernichten Arbeitsplätze in Oberösterreich!

Stellen von 31 PostbuslenkerInnen im Oberen Mühlviertel durch Billigstbieter-Vergaben in Gefahr!

Wien (OTS) - Am 10.7.2017 fand in der Postbus-Dienststelle Rohrbach eine Informationsveranstaltung statt, bei der 31 MitarbeiterInnen mitgeteilt wurde, dass sie ihren Arbeitsplatz trotz ihrer Leistungen in den vergangenen Jahren wahrscheinlich verlieren werden.++++  

 

Verfasst von red am 10 Juli, 2017 - 12:47

Postbus verlor Ausschreibung im Mühlviertel - 31 Posten weg

Betriebsratsvorsitzender Wurm: „Es geht nur mehr um den Preis, Qualität ist egal“

Die ÖBB-Postbus GmbH hat die Ausschreibung für den kompletten Bereich Mühlviertel in Oberösterreich, den sie seit 1992 bedient, verloren. Die Dienststelle Rohrbach mit 31 Arbeitsplätzen muss aufgelassen werden. „Die Umsetzung des Bestbieterprinzips ist nun leider fix auf längere Sicht gestorben“, teilte der Postbus-Zentralbetriebsratschef Robert Wurm in einer Presseaussendung mit.

Verfasst von red am 29 Juni, 2017 - 14:00

ÖBB-Postbus: Gehaltsverhandlungen gestartet

Wirtschaftlicher Erfolg plus Inflationsabgeltung wird gefordert 

Die Gehaltsverhandlungen für die Bediensteten des ÖBB-Postbusses werden mit 3. Juli 2017 gestartet. Das Verhandlungsteam rechnet trotz guter Betriebsergebnisse des Unternehmens mit schwierigen Verhandlungsbedingungen.

Verfasst von red am 27 Juni, 2017 - 18:23

Postbus-Betriebsrat fordert erneut: Stoppt den Wahnsinn bei Ausschreibungen von Buslinien

Politik hat sich nun endgültig vom Bestbieterprinzip und der Möglichkeit einer Direktvergabe im Linienverkehr verabschiedet.

Verfasst von red am 1 Juni, 2017 - 21:00

Post-Gehälter: Plus 1,5 Prozent mehr ab 1. Juli

Die knapp 17.500 Beschäftigten der teilstaatlichen Österreichischen Post erhalten ab 1. Juli um 1,5 Prozent mehr Gehalt. 

Verfasst von red am 9 März, 2017 - 15:27

GPF-Köstinger: Scharfe Kritik an Post-Dividendenpolitik


Es wird auf dem Rücken der MitarbeiterInnen gespart

Die Erhöhung der Post-Dividende auf zwei Euro wird von GPF-Vorsitzenden Köstinger scharf kritisiert. „Wie bereits in den Vorjahren, werden auch heuer die Post-Aktionäre wieder überproportional bedient. Auf die MitarbeiterInnen, die dieses gute Ergebnis erarbeitet haben, wird wieder einmal vergessen“, so Köstinger. 

Verfasst von woz am 24 Februar, 2017 - 09:32

GPF trauert um Sabine Oberhauser

Die Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF) ist über den Tod von Gesundheits- und Frauenministerin Sabine Oberhauser zutiefst betroffen. „Sabine Oberhauser war nicht nur eine hervorragende ÖGB-Vizepräsidentin und Ministerin. Sie war eine sehr gute Freundin mit dem Herzen am rechten Fleck. Ihre soziale Einstellung und ihr Wunsch den Menschen immer helfend zur Seite zu stehen, war vorbildhaft“, sagt der GPF-Vorsitzende Helmut Köstinger.
Wir trauern um diesen schmerzhaften Verlust und werden Sabine Oberhauser auf ewig ein ehrendes Andenken bewahren.

Verfasst von woz am 24 Februar, 2017 - 09:20

Tatort Postbus: Strafrechtsnovelle ist ein Schritt in die richtige Richtung

Postbus Betriebsrat: "Keinerlei Toleranz gegenüber Gewalttätern auf LenkerInnen in öffentlichen Verkehrsmitteln"

Bereits im Jänner 2016 haben wir eine Verschärfung der Strafen bei Gewaltanwendungen gegen LenkerInnen von öffentlichen Verkehrsmitteln von der Regierung eingefordert.

Verfasst von red am 10 Februar, 2017 - 22:31

GPF-Köstinger: Inakzeptable Überlastung der Briefträger

 Wir brauchen mehr Personal

Bereits im Vorjahr hat GPF-Vorsitzender Helmut Köstinger beim Postvorstand mehrmals zusätzliche Personalaufnahmen eingefordert, um die Belastung für die BriefträgerInnen zu verringern. 

Verfasst von red am 3 Februar, 2017 - 09:16

ÖBB-Postbus: Italien gewinnt Ausschreibung – Zehn LenkerInnen verlieren Jobs

Postbus-Betriebsrat: „Nun hat sich unsere Politik vom Bestbieterprinzip verabschiedet“ 

   Ab Mai 2017 werden im Tiroler Paznauntal italienische Busse im Liniendienst zwischen Landeck und Galtür verkehren. Das haben die SteuerzahlerInnen dem Tiroler Verkehrsverbund zu verdanken, die einem italienischen Unternehmen den Zuschlag gegeben haben. Auftragswert: Mehrere Millionen Euro an Steuergeldenr werden dadurch nach Italien überwiesen. Dazu fallen auch noch die Arbeitsplätze von zehn LenkerInnen aus Österreich weg.