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Postbus-Betriebsrat fordert erneut: Stoppt den Wahnsinn bei Ausschreibungen von Buslinien

Politik hat sich nun endgültig vom Bestbieterprinzip und der Möglichkeit einer Direktvergabe im Linienverkehr verabschiedet.

Seit Jahren hat sich die Politik bei Buslinien von der Direktvergabe verabschiedet.
Was passiert nun bei den Ausschreibungen der Buslinien 71A und 94A im Juni 2017?

   Beide Buslinien wurden Anfang 2017 ausgeschrieben. Die Linie 71A wurde bis Juni 2017 von der Bus Firma Dr. Richard mit 20 Buslenker/innen betrieben. Die Linie 94A wurde bis Juni 2017 von der ÖBB-Postbus GmbH mit 20 Buslenker/innen betrieben.

   Nach der Ausschreibung bekam die Busfirma Dr. Richard den Zuschlag für die Buslinie 94A und die ÖBB-Postbus GmbH den Zuschlag für die Buslinie 71A.

   Nun soll mir irgendjemand in dieser Republik erklären, welchen Sinn das macht, außer dass sich die Rahmenbedingungen der betroffenen LenkerInnen verschlechtert haben. Auch die Kosten für die betroffenen Busfirmen haben sich massiv erhöht, da jede Firma diesbezüglich neue Busse beschaffen muss. Diese Kosten werden bestimmt dazu führen, dass sich die Fahrpläne für die betroffenen Fahrgäste verschlechtern werden, sagt Robert Wurm, Zentralbetriebsratsvorsitzender der ÖBB-Postbus GmbH.


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