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Post-Gehaltsverhandlungen gestartet

Kollektivvertragsgehälter müssen deutlich angehoben werden
Bei den am 23. April 2018 angelaufenen Post-Kollektivvertragsverhandlungen hat das GPF-Verhandlungsteam unter der Vorsitzführung von Helmut  Köstinger dem Postvorstand einen umfangreichen Forderungskatalog übergeben.
Gefordert werden eine deutliche Anhebung aller Kollektivvertrag-Mindestgehälter auf 1700 Euro, eine Anhebung aller Istgehälter um 4%, eine Erhöhung des Nachtdienstgeldes um 6%, die Einführung einer Schichtdienstzulage für Kollektivvertrag-Neu MitarbeiterInnen und weitere Verbesserungen für alle Post-MitarbeiterInnen. Der Abschluss soll mit 1. Juli 2018 in Kraft treten und für einen Zeitraum von 12 Monaten erfolgen.
„Die guten Ergebnisse der letzten Jahre waren nur durch die ausgezeichnete Leistung unserer MitarbeiterInnen in den Dienststellen möglich. Daher ist es jetzt an der Zeit, die gute Arbeit aller Post-MitarbeiterInnen auch im Börsel erkennbar zu machen“ so Köstinger.
Neben einer 4%-Erhöhung aller Gehälter fordert Köstinger vor allem auch eine deutliche Anhebung der Grundgehälter. „Unsere Kollektivvertrag-Neu-MitarbeiterInnen machen einen tollen Job, müssen täglich Großartiges leisten und würden sich dafür mehr verdienen. Dies gilt für unsere ZustellerInnen ebenso wie unsere MitarbeiterInnen in den Postfilialen, in den Verteilzentren und in der Güterbeförderung. Daher muss gerade diesmal mehr drinnen sein.“