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Post-Gehaltsverhandlungen erfolgreich: Plus 1,9 Prozent ab Juli 2015

Kleinere Einkommen werden zusätzlich begünstigt

Nach mehreren Verhandlungsrunden konnte das Verhandlungsteam der Gewerkschaft am 8. Juni eine Gehaltserhöhung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Post AG (inklusive Sonderverträgen und Tochterfirmen) ab 1. Juli 2015 erreichen.

Der gute Abschluss wurde auf Grund der guten wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens möglich und ist aus gewerkschaftlicher Sicht vor allem im Hinblick auf die derzeit niedrige Inflationsrate und das geringe Wirtschaftswachstum besonders erfreulich.

Das Verhandlungsergebnis im Detail:
• Plus 1,9% für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Post.
• Alle Nebengebühren und Zulagen werden ebenfalls um 1,9 Prozent angehoben.
• Das Nachtdienstgeld wird um 2,1 Prozent erhöht.  
• Der Gehaltsabschluss gilt für 12 Monate bis Juni 2016.

Die Verhandlungspartner kamen zusätzlich überein, mit 1. Jänner 2016 eine Betriebsvereinbarung zur Unterstützung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kollektivvertrag Neu (Eintritte ab 1. 8. 2009) mit Kindern abzuschließen.
Weiters wurde bereits im Vorfeld für KV-Neu-Beschäftigte im Filialnetz ein monatliches Mindesteinkommen von 1600 Euro rückwirkend per 1. Mai 2015 vereinbart.
„Damit ist es uns gelungen, für alle Kolleginnen und Kollegen einen deutlichen Gehaltszuwachs über der Inflationsrate zu erreichen und ich bin besonders stolz, dass wir vor allem für die Kleinverdiener zusätzliche Verbesserungen erreichen konnten“, sagte Verhandlungsführer Helmut Köstinger, Vorsitzender der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten und Zentralausschuss-Vorsitzender der Post AG. 

 


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