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Post-Gehaltsverhandlungen: Angebot weiterhin unannehmbar

In der am 12. Juni stattgefundenen dritten KV-Verhandlungsrunde hat der Postvorstand neuerlich ein inakzeptables Angebot unterbreitet.

BeamtInnen und Angestellte nach Dienstordnung sollen nach den Vorstellungen des Postvorstandes lediglich ein Prozent Gehaltserhöhung erhalten. Den KollV Neu-MitarbeiterInnen bietet die Unternehmensleitung zurzeit 1,8 Prozent plus eine Einmalzahlung.

Als ArbeitnehmerInnen-Vertretung haben wir den Vorschlag des Unternehmens entschieden und als völlig unzureichend abgelehnt.

Der angekündigte Streikbeschluss wurde einstimmig in unserer Gewerkschaft gefällt und dem Postvorstand bereits zu Verhandlungsbeginn mit Nachdruck zur Kenntnis gebracht. Die nächste Verhandlung findet am 18. Juni ab 16.00 Uhr statt.

Sollte auch in der vierten Verhandlungsrunde kein annehmbares Angebot seitens des Vorstandes unterbreitet werden, beginnen wir sofort mit den ersten Streikmaßnahmen.