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GPF-Köstinger: Scharfe Kritik an Post-Dividendenpolitik


Es wird auf dem Rücken der MitarbeiterInnen gespart

Die Erhöhung der Post-Dividende auf zwei Euro wird von GPF-Vorsitzenden Köstinger scharf kritisiert. „Wie bereits in den Vorjahren, werden auch heuer die Post-Aktionäre wieder überproportional bedient. Auf die MitarbeiterInnen, die dieses gute Ergebnis erarbeitet haben, wird wieder einmal vergessen“, so Köstinger. 
„Seit Jahren verlangen wir Maßnahmen für altersgerechte Arbeitsplätze und stoßen dabei beim Management stets auf taube Ohren, weil dies aus Sicht des Vorstandes nicht finanzierbar sei. Für Aktionäre scheint im Gegenzug dazu jedoch immer genug Geld vorhanden zu sein. Dass MitarbeiterInnen in die Frühpension flüchten müssen weil sie ihren Job nicht mehr schaffen, scheint im Postvorstand niemanden zu interessieren“, kritisiert Köstinger scharf.

Auch die hohe Anzahl an Krankenständen in einzelnen Bereichen spiegelt laut Köstinger die momentane Situation der MitarbeiterInnen wider und sollte dem Management zu denken geben. Völlig inakzeptabel ist auch die schleppende Umsetzung des schriftlich vereinbarten Alterssabbaticals, einer Art Altersteilzeit.

„Anstatt alles zu unternehmen, um die Motivation der MitarbeiterInnen zu erhalten, wird der Arbeitsdruck für eine weitere Gewinnmaximierung Jahr für Jahr massiv erhöht. Das lassen wir nicht zu, da spielen wir nicht mit“, stellte Köstinger klar. „Wenn der Vorstand nicht sofort einlenkt, ist ein Arbeitskampf in der Post unausweichlich“, so Helmut Köstinger abschließend.


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