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GPF-Köstinger: Lohnsteuerreform muss kommen!

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen entlastet werden!

 „Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber auch Pensionistinnen und Pensionisten bezahlen mit ihren Steuern den größten Teil der Staatseinnahmen. Das ist ungerecht und muss so schnell wie möglich geändert werden“, sagte Helmut Köstinger, Vorsitzender der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF).

   Es sei unfair, dass durch die kalte Progression trotz guter Lohn- und Gehaltserhöhungen den Beschäftigten immer weniger im Geldbörsel bleibt. Gute Gehaltsabschlüsse bringen zuwenig, wenn die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dadurch in die nächsthöhere Steuerstufe gleiten. Da profitiert in erster Linie der Finanzminister. Bei Lebensmitteln, Wohnen und Energie merken die Menschen am Ende des Monats, dass ihnen kaum etwas übrig bleibt. Gerade die Erhöhungen kleinerer Einkommen fließen zum größten Teil direkt in den Konsum. Das stärkt die Kaufkraft und sichert Arbeitsplätze.

Das heute vorgestellte ÖGB- und AK-Entlastungsmodell zeigt, wie es gehen könnte. Es geht um spürbare und nachhaltige Entlastungen vor allem für Menschen, die von einem kleinen Einkommen leben müssen.

   „An einem gerechteren Steuersystem führt kein Weg vorbei, besonders der Eingangssteuersatz muss deutlich gesenkt werden“, sagte Helmut Köstinger abschließend.

 

 

 


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