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GPF-Köstinger: Aktuelle Pensionszahlen blamieren Panikmacher

ÖVP will Pensionskürzungen und Versicherungen/Banken zu mehr Profit verhelfen 

„Das gezielte Verbreiten von Falschmeldungen über die angebliche Unfinanzierbarkeit der Pensionen muss endlich ein Ende haben“, forderte der Vorsitzende der Kommunikationsgewerkschaft GPF, Helmut Köstinger. Er kritisiert dabei vor allem PolitikerInnen, die seit Monaten versuchen, der österreichischen Bevölkerung einzureden, dass die Pensionen nicht mehr finanzierbar wären.

„Finanzminister Schelling musste erst kürzlich selbst zugeben, dass die staatlichen Ausgaben für Pensionen im Jahr 2015 deutlich niedriger waren als ursprünglich angenommen. 500 Millionen weniger Staatszuschuss im Jahr 2015 sprechen eine deutliche Sprache und zeigen, dass die getroffenen Maßnahmen der letzten Jahre greifen und wir damit sehr gut unterwegs sind“.

Köstinger weiter: „Die aktuelle üble Panikmache soll offensichtlich nur dazu dienen, den arbeitenden und pensionierten Menschen wieder einmal in die Taschen greifen zu können. Das werden wir mit Sicherheit nicht zulassen. Nach jahrzehntelanger Arbeit haben die ArbeitnehmerInnen ein Recht auf eine Pension, von der man auch leben kann.“

Abschließend weist Köstinger darauf hin, dass nur das öffentliche Pensionssystem auch für die Zukunft Sicherheit bei den Pensionen bringt. „Den gesteuerten so genannten Pensionsexperten geht es nicht um die Sicherung der Pensionen, sondern ausschließlich um die Profite der Versicherungen und Banken“.


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