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GPF-Köstinger: „Weitere Post-Privatisierung kommt nicht in Frage!“

Bevölkerung und Beschäftigte dürfen nicht zu Bauernopfern werden – Gewerkschaft ist kampfbereit

„Offenbar genügt der ÖVP das Debakel um die Verscherbelung der Mehrheit an  der A1 Telekom Austria nicht. Jetzt auch noch einen Verkauf der Post ins Spiel zu bringen, grenzt an Fahrlässigkeit gegenüber dem Steuerzahler. Die Post wirtschaftet ausgezeichnet und muss daher mehrheitlich im Staatsbesitz bleiben. Eine weitere Privatisierung würde für den Staat, für die Bevölkerung und für die arbeitenden Menschen nur Nachteile bringen. Die Gewerkschaft wird sich mit allen Mitteln gegen einen weiteren Ausverkauf wehren“, sagte Helmut Köstinger, Vorsitzender der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF) zu Privatisierungs-Äußerungen des Vizekanzlers Mitterlehner. 

„Der Vizekanzler sollte sich vielmehr darum kümmern, die Registrierkassenpflicht einzuführen und damit Maßnahmen gegen Steuerbetrug zu setzen und sicherzustellen, dass auch die Millionäre einen Beitrag zur Volkswirtschaft leisten. Die Konjunktur wird nur dann anspringen, wenn die arbeitenden Menschen wieder mehr Geld im Börsel haben. Keinesfalls dürfen die Bevölkerung und die Beschäftigten in Geiselhaft genommen und zu Bauernopfern bei der Steuerreform werden, nur weil die ÖVP die Millionäre schützen will“, so Köstinger.

„Die bereits erfolgte Schließung von über 1500 eigenbetriebenen Filialen und der Abbau von über 20.000 Arbeitsplätzen in Österreich bei Post und A1 Telekom sowie der Verlust von Hunderten Millionen Euro an Dividenden sollten inzwischen bei allen Verantwortlichen die Alarmglocken schrillen lassen“, sagte der GPF-Vorsitzende abschließend. 

 

 

 


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